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Studienfinanzierung

Im Gegensatz zur Ausbildung erhält man beim Studium kein "Lehrgeld". Im Gegenteil: Für die Finanzierung ist man als Studentin oder Student selbst verantwortlich. Und die muss angesichts steigender Mietpreise für WG-Zimmer oder Studentenwohnheim, für Lebensmittel, Bücher, Reader und Co. in jedem Fall wasserfest sein. Doch es gibt ja Unterstützung und Lösungen - man muss nur wissen, welche Möglichkeiten man hat und wie sich diese am besten kombinieren lassen.

Die Basis für alle Erststudenten bildet in aller Regel das Bafög und bzw. oder die finanzielle Unterstützung durch Eltern, Großeltern und Familie. Ob man Ansprüche auf das staatliche Bafög hat und wie hoch dieses ausfällt, hängt entscheidend vom Einkommen der Eltern ab. Auch die Anzahl der Geschwister und deren Studium kann eine Rolle spielen. Zusätzlich oder alternativ steuern die Eltern einen mehr oder weniger großen Anteil zu den monatlichen Lebenshaltungskosten bei.

Es gibt Situationen, in denen man den Anspruch auf Bafög verwirkt hat - beispielsweise, wenn die entsprechenden Studienleistungen nicht rechtzeitig erreicht werden konnten. Und vielleicht können oder wollen auch die Eltern beispielsweise nach einem zweiten Studienversuch kein Geld mehr beisteuern. Dann kann ein Studienkredit, beispielsweise von der kfw-Bank, eine gute Finanzierungsmöglichkeit sein. Auch als Ergänzung zu Bafög und Co. wird dieser Kredit gewährt.

Zu guter Letzt stellt natürlich auch der Job neben dem Studium eine wichtige Einnahmequelle dar. Etliche Studentinnen und Studenden verdienen sich so entweder einen Bonus hinzu oder finanzieren sich sogar komplett selbst über den Nebenjob. Wichtig: Um den Studierendenstatus nicht zu verlieren, sind maximal 20 Stunden Wochenarbeitszeit im Semester erlaubt.