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Wohnungssuche

Wer zuerst kommt ...

Man kann es nicht oft genug betonen: Je früher die Zimmer- oder Wohnungssuche beginnt, desto besser! Nehmt Euch ausreichend Zeit und durchforstet schon einige Monate vor Studienbeginn die WG-Angebote am künftigen Studienort. Manchmal hilft es übrigens, auch selbst ein Gesuch aufzugeben oder zum Beispiel direkt an der Uni einen Aushang zu machen. Auch Studentenwohnheime sind eine gute Sache: Hier kann man meist zu sehr vernünftigen Preisen unterkommen. Die Wartelisten sind entsprechend lang, deshalb sollte man auch hier rechtzeitig Interesse bekunden.

Tipps und Tricks für die Zimmersuche

Klar, neuer Wohnraum lässt sich nicht herbei zaubern. Gerade zum Semesterbeginn können sich WGs und Vermieter vor Anfragen kaum noch retten. Wer hier punkten möchte, der muss sich also manchmal eine ganze Menge einfallen lassen. Das beginnt schon beim Anschreiben: WG-Zimmer beispielsweise werden häufig über Online Wohnungsbörsen ausgeschrieben. Bei mitunter bis zu 100 Interessenten (je nach Stadt und Angebot sogar mehr!) kann längst nicht jede Anfrage beantwortet werden. Wer schon hier durch Persönlichkeit punktet und in wenigen Sätzen ein gutes Bild von sich selbst vermitteln kann, der kommt seiner Traum-WG schon ein gutes Stück näher. Und: Das Anschreiben sollte nicht wahllos klingen, sondern zu den WG-Mitbewohnern passen - ein bisschen Mühe muss man sich hier also schon machen.

Ganz anders sieht die Sache da schon bei Vermietern selbst aus: Hier ist seriöses Auftreten statt origineller Bewerbungen gefragt. Es macht immer einen guten Eindruck, wenn die Eltern bzw. ein Elternteil bei der Besichtigung dabei sind. Eventuell verlangt der Vermieter hier auch einen Einkommensnachweis und eine Bürgschaft, in der steht, dass die Eltern für etwaige Mietrückstände aufkommen. Gerade in Städten mit vielen Wohnungssuchenden haben Studierende ohne entsprechende Nachweise oft keine Chance auf eine eigene Bude auf dem freien Wohnungsmarkt.